Mai 2011
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Doppelter Abi-Jahrgang
2013
Landesregierung beschließt Maßnahmen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat ein
Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, damit die
Schülerinnen und Schüler des doppelten Abiturjahrgangs
2013 gute Zukunftschancen haben. Das Landeskabinett
verabschiedete ein entsprechendes Programm. Es umfasst
Maßnahmen in den Bereichen Schule, Hochschule,
Berufsausbildung und Freiwilligendienst. "Wir freuen uns
auf die jungen Menschen. Sie alle sind willkommen",
sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. "Unser
Land steht vor einer gewaltigen Aufgabe, aber es ist gut
gerüstet für den Doppeljahrgang. Alle jungen Menschen,
die studieren können und wollen, müssen auch die Chance
dazu bekommen", so Schulze. ...
>
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_24_05_2011.html
Mai 2011
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
und Eltern, Schüler und
Lehrerverbände
Bildungskonferenz
"Zusammen Schule machen" übergibt Empfehlungen
Die von
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Schulministerin
Sylvia Löhrmann einberufene Bildungskonferenz für
Nordrhein-Westfalen „Zusammen Schule machen für NRW“ hat
sich heute zu ihrer letzten Sitzung im Düsseldorfer
Landtag getroffen. Vertreterinnen und Vertreter von
Verbänden, Institutionen und im Landtag vertretenen
Parteien hatten in den vergangenen Monaten über
Bildungsfragen diskutiert und Empfehlungen für die
Politik erarbeitet. Diese Empfehlungen überreichten die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Abschluss der
Sitzung im Plenarsaal des Düsseldorfer Landtags
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.
>
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Bildungskonferenz/index.html
15.11.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Ministerin Löhrmann: Fremdsprachen sind eine europäische Schlüsselqualifikation
Schulministerin Sylvia Löhrmann hat heute in Münster die Siegerinnen und Sieger im Bundeswettbewerb
Fremdsprachen ausgezeichnet: „Ihre Mehrsprachigkeit verdient großen Respekt. Mit ihrem sprachlichen und
interkulturellen Talent werden sie dazu beitragen können, dass wir uns in unserem zusammenwachsenden Europa und
der Welt besser verstehen.“
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04.11.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Ministerin Löhrmann: „Gemeinschaftsschule ist für kleinere Gemeinden attraktives Angebot“
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus „U15-Kommunen“, das sind Gemeinden mit weniger als 15.000
Einwohnerinnen und Einwohnern, haben Schulministerin Sylvia Löhrmann heute in Düsseldorf eine Resolution zur
Sicherung des Schulangebots der Sekundarstufe I übergeben. Darin wird das Land aufgefordert, die Voraussetzungen
dafür zu schaffen, dass die kleineren Gemeinden in Nordrhein-Westfalen auch in Zukunft noch ein attraktives
weiterführendes Schulangebot vorhalten können.
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03.11.2010
GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
"Sprechen statt testen"
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt das im Vorfeld des Integrationsgipfels
angekündigte Sprachprogramm für Kindertagesstätten. "Es ist längst überfällig, Geld für echte Sprachförderung
zur Verfügung zu stellen", sagte Norbert Hocke, das für Jugendhilfe zuständige GEW-Vorstandsmitglied.
> PDF-Dokument
03.11.2010
LVR - LANDESJUGENDAMT RHEINLAND
"Niemanden ausgrenzen" - Kompetenzzentren – ein Baustein inklusiver Bildung
Niemanden ausgrenzen, jedes Kind, jeden Jugendlichen in den Blick nehmen und unterstützen – eigentlich
pädagogische Selbstverständlichkeiten, in Gesetzen ebenso verankert wie in Konzeptionen und Schulprogrammen.
Und doch: Kinder und Jugendliche machen im Alltag, auch in Bildungseinrichtungen andere Erfahrungen, fühlen
sich ausgegrenzt, werden nicht individuell gefördert – je schwieriger ihre Lebenslage, umso gravierender die
Folgen.
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29.10.2010
Willi Hennebrüder
Gerechte Leistungsbewertung an Schulen
Im Rahmen der Qualitätsanalyse wurden an Schulen in NRW vielfach die mangelnden Regeln zur
Leistungsbewertung kritisiert. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. 16 Kultusminister entscheiden letztendlich
darüber, wie Leistungen von Schülerinnen und Schülern zu bewerten sind. Damit Noten vergleichbar und gerecht
sind, müsste es einheitliche Vorgaben geben. Diese fehlen aber weitgehend. Die Folge ist, dass bei gleicher
Leistung unterschiedliche Noten verteilt werden und je nach Bewertungsvorstellungen des einzelnen Lehrers oder
der Schule Schülerinnen und Schüler bei gleichen Leistungen einmal versetzt werden und einmal nicht oder
einmal den Schulabschluss erreichen und anderenorts die Klasse wiederholen müssen.
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27.10.2010
LEK - Landeselternkonferenz
Stellungnahme: "Viertes Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (4. Schulrechtsänderungsgesetz)"
Die Landeselternkonferenz NRW nimmt zu den o.g. Gesetzentwürfen Stellung. Als schulformübergreifender
Elternverband begrüßen wir die Überarbeitung des Schulgesetzes. Wir glauben, dass es neben der großen Frage der
Schulstruktur in NRW und Deutschland insgesamt zahlreiche Details gibt, die problemlos, kostenneutral und
schnell umgesetzt die schulische Bildung in unserem Land verbessern helfen können. Insbesondere stehen wir
einer Stärkung des Elternrechtes positiv gegenüber.
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26.10.2010
BKJ - Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.
Wettbewerb MIXED UP eröffnet neue Horizonte
Über Bildungsbarrieren hinweg Neuland beschreiten! Dass dies möglich ist, zeigten die sechs preisgekrönten
Projekte, die auf der feierlichen Preisverleihung am 25.10.2010 ihre MIXED UP Kulturpreise für erfolgreiche
Zusammenarbeit von Kultur und Schule entgegen nahmen. Mit unterschiedlichsten Kooperationsformaten überwinden
Sie institutionelle Grenzen und gestalten in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit vielfältige Bildungsangebote für
junge Menschen.
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21.10.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Ganztagsschulen und Ganztagsangebote (Zusammenfassung der bestehenden Erlasse)
Die Landesregierung beabsichtigt den weiteren quantitativen und qualitativen Ausbau von Ganztagsangeboten und
schulischen Betreuungsangeboten. Die Landesregierung verfolgt damit die folgenden für eine bedarfsgerechte, kohärente
und qualitativ anspruchsvolle Bildungs-, Jugend-, Familien- und Sozialpolitik zentralen Ziele ...
> PDF-Dokument
21.10.2010
JFF - Institut für Medienpädagogik
Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit?
„Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und
Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten“ im Rahmen der Untersuchung „Das Internet als Rezeptions- und
Präsentationsplattform für Jugendliche“ im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM).
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20.10.2010
GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
„Kabinett schreibt Kinder- und Bildungsarmut fest“
„Mit der Hartz IV-Reform und dem Bildungspaket werden Kinder- und Bildungsarmut festgeschrieben. Das
Kabinett hat die Hausaufgaben, die ihm das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mit seiner Entscheidung zur
Bemessung der Regelsätze für Kinder und Erwachsene im Februar aufgegeben hatte, nicht gemacht. Der Beschluss
wird den Vorgaben des BVerfG-Urteils nicht gerecht“, sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Mittwoch mit Blick auf die Kabinettsentscheidung.
> PDF-Dokument
19.10.2010
Zukunftsforum Familie e.V.
Kinder befähigen statt Eltern bevormunden!
Breites Bündnis legt 5-Punkte-Plan gegen Kinderarmut vor "Alle Kinder und Jugendlichen haben ein
Recht auf gute Bildung. Dies wird mit dem so genannten Bildungspaket nicht erreicht", erklären neun
Organisationen und acht Wissenschaftler/-innen. Das Bündnis kritisiert die Intransparenz der Ermittlung der
Hartz-IV-Kinderregelsätze im Gesetzesentwurf des Bundesarbeitsministeriums und schlägt fünf Maßnahmen vor, um
eine gerechte gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen.
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15.10.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Ministerin Löhrmann: „Integration ist Aufgabe der Schulen“
„Zwei Themen möchte ich aus Sicht Nordrhein-Westfalens herausstellen: Erstens hat die Kultusministerkonferenz
einstimmig kritisch Position bezogen gegenüber dem Gesetzentwurf von Bundesministerin von der Leyen zur
geplanten Lernförderung im Rahmen der Grundsicherungsdebatte. Wir sind uns einig, dass keine Nebenstrukturen
zum Schulbetrieb aufgebaut werden dürfen. Auch sollen Kinder im Hartz IV-Bezug nicht diskriminiert werden.
Individuelle Förderung in den Schulen stärkt am wirkungsvollsten die Bildungsteilhabe.
> PDF-Dokument
08.10.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
„Mit Entlastungen die Akzeptanz für das G8 erhöhen“
Arbeitsgespräch zu G8: „Wir sind unserem Ziel, den Druck beim verkürzten G8-Abitur heraus zu nehmen, einen
deutlichen Schritt näher gekommen“, erklärte heute Schulministerin Sylvia Löhrmann in Düsseldorf. Am
Donnerstagnachmittag waren rund 30 Vertreterinnen und Vertreter von Lehrer-, Eltern- und Schülerverbänden,
sowie Schulleitungen zusammen gekommen und hatten über mögliche Erleichterungen beim verkürzten Bildungsgang
zum Abitur gesprochen.
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07.10.2010
SSP Solingen
Doppelter Abiturjahrgang 2012/13 – Ist NRW gewappnet?
Im Sommer 2013 verlassen neben den Abiturienten von Gesamtschulen und Berufskollegs auch 2 komplette
Abiturjahrgänge die Gymnasien (G8 und G9). Zahlen des Ministeriums sprechen von zusätzlich ca. 55.000 Schülern.
NRW muss sich insgesamt auf die erhöhte Anzahl von Schulabgängern einstellen. Die Hochschulen in NRW werden
einen großen Teil der zusätzlichen Abiturienten aufnehmen. Nahezu ein Drittel nehmen im Jahr ihres Abschlusses
ein Studium auf. Auf die Fachklassen der Berufskollegs des Dualen Systems werden bis zu 40.000 zusätzliche
Bewerber zukommen.
> Ausschreibung als PDF-Dokument
06.10.2010
GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
"Mit guter Bildung aus der Krise!"
Mehr Geld und Personal für die Schulen, damit alle Kinder und Jugendlichen bestmöglich gefördert werden
können, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf das von Arbeitsministerin Ursula
von der Leyen (CDU) geplante „Bildungspaket“ angemahnt. „Die Förderung leistungsschwächerer Schüler gehört in
die Schule, nicht in private Nachhilfeinstitute. Für individuelle Förderung brauchen Lehrkräfte Zeit, zu große
Klassen sind Gift. Das ‚Bildungspaket’, mit dem Kinder aus Hartz IV-Empfängerfamilien Anspruch auf
außerschulische Nachhilfe erhalten sollen, weist in die falsche Richtung. Es ist eine Gelddruckmaschine für
private Nachhilfeinstitute“, sagte Marianne Demmer, Schulexpertin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
(GEW), am Mittwoch in Frankfurt a.M.
> Externer Link
24.09.2010
BER - Arbeitsgemeinschaft der Landeselternvertretungen der Bundesrepublik Deutschland
Netzwerkarbeit für Kinder
Lernen vor Ort Voraussetzungen für die Gründung lokaler, regionaler und bundesweiter Bildungsnetzwerke
durch Eltern.
Der Bundeselternrat versteht Netzwerke als unterstützende Verbindungen, die den Verlauf des ganzheitlichen
Bildungsprozesses eines jeden Kindes bestmöglich mit gestalten. In den Netzwerken werden die Schulgemeinschaften
der abgebenden und aufnehmenden Bildungseinrichtungen, die Schulträger, die Ausbildungsbetriebe sowie andere
außerschulische Einrichtungen miteinander in Beziehung gebracht.
> PDF-Dokument
20.09.2010
GGG - Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule NRW
Aufwind für längeres gemeinsames Lernen
NRW im Schuljahr 1 nach dem Regierungswechsel: Mit dem Beginn des Schuljahres 2010/2011 werden schrittweise
erste schulpolitische Vereinbarungen wirksam, die im Koalitionsvertrag von SPD und GRÜNEN vom Juli dieses Jahres
festgelegt wurden. Wir, LER, GGG und SLV-GE-NRW, begrüßen ausdrücklich die schulpolitische Neuorientierung, die
damit einhergeht.
> PDF-Dokument
20.09.2010
SSP Duisburg
PM - G8 oder G9 - das ist hier die Frage
Zwölf oder 13 Jahre bis zum Abitur - kein anderes Schulthema hat in den vergangenen Jahren für ähnlich
hitzige Diskussionen gesorgt. Die Befürworter von G8 (achtjährige Gymnasialzeit) machen geltend, dass durch die
alte G9-Regelung Schulabgänger im internationalen Vergleich zu alt seien. Kritiker bemängeln, dass G8 durch
mehr Nachmittagsunterricht den Gymnasiasten das letzte bisschen Freizeit raube, wirkliche Bildung brauche Zeit.
> PDF-Dokument
20.09.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Startschuss für NRW-Gemeinschaftsschule
Die Landesregierung bringt die Gemeinschaftsschule in Nordrhein-Westfalen auf den Weg. Das Kabinett
billigte am vergangenen Freitag die von Schulministerin Sylvia Löhrmann vorgelegten Eckpunkte für die
Gemeinschaftsschule.
> PDF-Dokument
20.09.2010
LWL - Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Inklusive Schule – Eine Chance für alle?!
Was muss getan werden um die Konvention im Bereich des LWL praktisch umzusetzen? Wie ist der Prozess des
Übergangs zu einem inklusiven Schulsystem zu gestalten? Betrifft er alle Kinder mit Behinderungen? Wie können
erreichte Qualitätsstandards in der Förderung behinderter Kinder dabei sichergestellt werden? Welche Ressourcen
müssen zur Verfügung gestellt werden? Was kann und muss der Schulträger LWL in diesem Prozess tun?
> Ausschreibung als PDF-Dokument
14.09.2010
KED - Katholische Elternschaft Deutschlands im Bistum Münster
PM Erziehungspartnerschaft mit Eltern endlich gewährleisten - KED sieht sich durch das Integrationsprogramm bestätigt
„Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) ist erfreut über das letzte Woche beschlossene Bundesweite
Integrationsprogramm“, betont KED-Bundesvorsitzende Marie-Theres Kastner. „Endlich macht eine Bundesregierung
die Stärkung der Bildungs- und Erziehungskompetenzen von Eltern mit Migrationshintergrund und die Unterstützung
ihrer Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen zu ihrer Kernforderung und übernimmt damit zentrale Positionen
der KED, die seit über 50 Jahren für eine gelingende Erziehungspartnerschaft mit Eltern in Kita und Schule
eintritt.
> PDF-Dokument
10.09.2010
Deutsches Institut für Menschenrechte
Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert Bundesländer zur Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung auf
Auch im Schuljahr 2010/2011 ist in Deutschland der Zugang zur allgemeinen Schule für behinderte Kinder
nicht selbstverständlich. „Es darf nicht sein, dass Betroffene gegen ihren Willen vom allgemeinen Schulsystem
ausgeschlossen bleiben“, betonte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur
UN-Behindertenrechtskonvention.
> PDF-Dokument
10.09.2010
Deutsches Institut für Menschenrechte
Stellungnahme der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention
Stellung der UN-Behindertenrechtskonvention innerhalb der deutschen Rechtsordnung und ihre Bedeutung für
behördliche Verfahren und deren gerichtliche Überprüfung, insbesondere ihre Anforderungen im Bereich des Rechts
auf inklusive Bildung nach Artikel 24 UN-Behindertenrechtskonvention.
> PDF-Dokument
07.09.2010
Bundesstiftung Baukultur
bauTraum Newsletter 06
Die Netzwerkkampagne zum Thema Baukultur und Schule ist eine gemeinschaftliche Initiative der
Bundesstiftung Baukultur, ihres Fördervereins, der Bundesarchitektenkammer und der Deutschen Stiftung
Denkmalschutz. Schirmherrin der Kampagne ist Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und
Forschung. „bauTraum“ will die Neugierde von Kindern und Jugendlichen für ihr bauliches Umfeld wecken und ihr
Bewusstsein für Baukultur frühzeitig fördern.
> Externer Link [PDF]
31.08.2010
BVL - Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie
Wenn Zahlen für Schulanfänger wie eine Fremdsprache sind
Der BVL rät Lehrern und Eltern, schnell zu handeln, wenn Kinder keinen Zugang zu Mengen und Zahlen finden,
denn es könnte eine Dyskalkulie vorliegen.
> PDF-Dokument
30.08.2010
LVR - Landschaftsverband Rheinland
Lern- und Förderkultur in der offenen Ganztagsschule
Ausgehend von den Ergebnissen der Kinderstudie im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der offenen
Ganztagsschule im Primarbereich (OGS), wird es in diesem zweitägigen Seminar um die Qualität der pädagogischen
Prozesse in der Hausaufgabenbetreuung/den Lernzeiten, ihre alltägliche Gestaltung und um die Bedeutung gehen,
die diese Prozesse für die Förderung der Mädchen und Jungen haben.
> Ausschreibung als PDF-Dokument
30.08.2010
Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen"/Institut für soziale Arbeit e. V. (ISA)
Verhaltensauffälligkeiten im Grundschulalter (Erkennen – Beurteilen - Handeln)
Neue Studien bestätigen, dass etwa 20 bis 25% aller Schulkinder von Lehr- und pädagogischen Fachkräften als
auffällig eingeschätzt werden. Treten Verhaltensauffälligkeiten gehäuft und intensiv auf, können sie zu einer
großen Belastung für Mitschülerinnen und Mitschüler, für Lehr- und Fachkräfte und nicht zuletzt auch für die
Kinder selbst werden.
> Ausschreibung als PDF-Dokument
30.08.2010
LVR - Landschaftsverband Rheinland
Netze der Kooperation "Jugendliche stärken"
Welche Perspektiven, Interessen und Hoffnungen haben Jugendliche? Welche Bildungsbedarfe ergeben sich
daraus? Welche Herausforderungen sind in der Lebensphase Jugend zu bewältigen – und welche Bildungsakteure
können Mädchen und Jungen dabei unterstützen?
> Ausschreibung als PDF-Dokument
30.08.2010
LVR - Landschaftsverband Rheinland
Praxis der Jugendarbeit "Lebens- und Berufsperspektive: Heute"
Lebens- und Berufsplanung war schon immer eines der zentralen Themen in der Jungenarbeit – und das aus
gutem Grund.
> Ausschreibung als PDF-Dokument
20.08.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Erörterung der Profilschule Ascheberg
Schulministerin Sylvia Löhrmann will in Ascheberg die erste Gemeinschaftsschule in Nordrhein-Westfalen auf
den Weg bringen. Die Gemeinde Ascheberg hatte bereits im Oktober 2009 beim Schulministerium die Genehmigung
einer „Profilschule Ascheberg“ beantragt. Diese war aber von der alten Landesregierung versagt worden.
> PDF-Dokument
20.08.2010
Lernräume Aktuell
Inspirationen für Bildungsbauten
Wie können Räume und Gebäude so organisiert und gestaltet werden, dass sie zeitgemäßes Lernen und
Unterrichten bestmöglich unterstützen? Was zeichnet gute Lernumgebungen aus und was kann man tun, um vorhandene
Bildungsbauten in diesem Sinne besser zu gestalten?
> Externer Link
19.08.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Bildungsmonitor
Der im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellte Bildungsmonitor, der heute in Berlin
vorgestellt wurde, zeigt alljährlich die Defizite und die Stärken der deutschen Bildungslandschaft auf. Die
Autoren empfehlen unter anderem, die sogenannten Demografiegewinne im System zu belassen.
> PDF-Dokument
19.07.2010
KED - Katholische Elternschaft Deutschlands im Bistum Münster
Neue Wege in der Bildung
Pressemitteilung „Erwartungen an die neue Landesregierung“
> PDF-Dokument
19.07.2010
MSW - Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen
Blick auf Hamburg bestätigt den nordrhein-westfälischen Weg
Schulministerin Sylvia Löhrmann zum Hamburger Volksentscheid
> PDF-Dokument
Erlass des
Schulministeriums
zu Hitzefrei
12 – 64 Nr.
1 Hitzefrei
RdErl. d.
Kultusministeriums
v. 22. 5.
1975
(GABl. NW.
S. 345) *
Wird der
Unterricht
bei großer
Wärme durch
hohe
Temperaturen
in den
Schulräumen
beeinträchtigt,
so
entscheidet
die
Schulleiterin
oder der
Schulleiter,
wenn möglich
nach
Anhörung des
Lehrerrats
und der
Schülersprecherin
oder des
Schülersprechers,
ob Hitzefrei
gegeben
wird. Eine
eindeutig
bestimmte
Temperaturgrenze
lässt sich
nicht
festlegen,
da die
physiologische
Wirkung
hoher
Lufttemperaturen
entscheidend
von der
herrschenden
relativen
Luftfeuchtigkeit
mitbestimmt
wird. Als
Anhaltspunkt
ist von
einer
Raumtemperatur
von mehr als
27 °C
auszugehen.
Beträgt die
Raumtemperatur
weniger als
25 °C, so
darf
Hitzefrei
nicht
erteilt
werden. Die
besonderen
örtlichen
Gegebenheiten
der
jeweiligen
Schule – z.
B.
Ganztagsbetrieb,
Fahrplan der
Schülerbusse
– sind zu
berücksichtigen.
Schülerinnen
und Schüler
der
Sekundarstufe
II erhalten
kein
Hitzefrei.
Wenn im
Einzelfall
einer
Schülerin
oder einem
Schüler die
Gefahr einer
gesundheitlichen
Schädigung
droht, z. B.
Kreislaufbeschwerden
und
Hitzestau,
so ist sie
oder er vom
Unterricht
zu befreien.
Auf die bei
hohen
Temperaturen
verminderte
Leistungsfähigkeit
der
Schülerinnen
und Schüler
ist
Rücksicht zu
nehmen,
Klassenarbeiten
sollen
nach
Möglichkeit
nicht
geschrieben
werden.
*
Bereinigt.
Eingearbeitet:
RdErl. v.
23. 10. 1984
(GABl. NW.
S. 504)
Juli 2010
TIMSS-Übergangsstudie
des
Direktors
des
Max-Planck-Instituts
für
Bildungsforschung,
Jürgen
Baumert
aufmerksam
machen, die
im Aufrag
des BMBF
enstand.:
Der Übergang
von der
Grundschule
in die
weiterführende
Schule
Leistungsgerechtigkeit
und
regionale,
soziale und
ethnisch-kulturelle
Disparitäten:
Zusammenfassung
der
zentralen
Befunde
>
Vollständiger
Text der
Studie
20.02.2010
Pressemitteilung
der LEK NRW:
Für eine
zukunftsorientierte
Bildung in
NRW
Mit der
Landtagswahl
in NRW
verbinden
viele Bürger
die Hoffnung
auf eine
Verbesserung
der Bildung
für die
Kinder in
unserem
Bundesland.
Neben den
Leistungsdefiziten
insgesamt
und der
fehlenden
Ausbildungsfähigkeit
vieler
Jugendlicher
ist die
systematische
Bildungsbenachteiligung
einzelner
Bevölkerungsgruppen
aus Sicht
der
Landeselternkonferenz
(LEK NRW) in
NRW ein
Grund, das
schulische
Angebot und
die
Schulstruktur
zu
überdenken.
Die LEK
lehnt ein
Schulsystem
ab, in dem
erst
neunjährige
Kinder auf
der
Grundlage
antiquierter
Begabungstheorien
auf
hierarchisch
gegliederte
Schulformen
verteilt
werden. Wir
wissen aus
den
internationalen
Vergleichsstudien
der
vergangenen
Jahre, dass
in einem
solchen
System
überwiegend
die soziale
Herkunft
über die
Bildungschancen
der Kinder
entscheidet.
Die
Einführung
des G8 hat
das
Gymnasium
noch mehr
von den
anderen
Schulformen
abgekoppelt,
was der
gewünschten
Verbesserung
der
Durchlässigkeit
entgegensteht.
Der Begriff
der
Einheitsschule
verkürzt den
Wunsch nach
einem sozial
verantwortbaren
Schulsystem
unbillig und
wird dem
umfassenden
Thema
Bildung
nicht
gerecht.
Vielmehr
will eine
Vielzahl der
Menschen in
NRW, so auch
die LEK, die
Achtung der
Vielfalt mit
einer
Verbesserung
der Bildung
für alle
innerhalb
eines
integrativen
Schulsystems
umgesetzt
sehen.
Die LEK
wünscht sich
von der
zukünftigen
Landesregierung,
dass das
Schulsystem
insgesamt
sowie die
Rahmenbedingungen
für Schulen
auf den
Prüfstand
gestellt
werden.
Längeres
gemeinsames
Lernen, mehr
Ganztagsschulen
mit besseren
Möglichkeiten
und mehr
Zutrauen zur
Eigenständigkeit
der
einzelnen
Schulen sind
in den Augen
der LEK
wesentliche
Merkmale der
Schule von
morgen. Der
Beginn einer
Legislaturperiode
bietet die
Chance, sich
über
Parteigrenzen
hinweg auf
den Weg zur
besten
Bildung für
alle zu
machen,
damit unser
Land
zukunftsfähig
bleibt.
>
Pressemitteilung
als PDF
PHOENIX
RUNDE
Di,
16.03.10,
22.15 -
23.00 Uhr
Großversuch
Klassenzimmer?
-
Schulsystem
auf dem
Prüfstand
Die einen
sprechen
sich für das
dreigliedrige
Schulsystem
aus, die
anderen sind
dagegen: Am
deutschen
Bildungssystem
scheiden
sich die
Geister.
Die
Hauptschule
ist immer
weniger
gefragt. Die
Kultusministerkonferenz
berichtet
von einem
starken
Einbruch bei
den
Anmeldungen
seit 2002.
Hauptschulabgängern
wird zudem
oft eine
mangelhafte
Bildung
vorgeworfen.
Für viele
Eltern ist
eine
Einteilung
für die
Hauptschule
heute daher
gleichbedeutend
mit einer
Verschlechterung
der
Zukunftsperspektiven
für ihre
Kinder.
Sind
Realschule
und
Gymnasium
wirklich die
bessere
Alternative?
Brauchen wir
ein
bundesweit
einheitliches
Schulsystem?
Kann das
Problem
durch die
Abschaffung
der
Hauptschule
gelöst
werden?
Alexander
Kähler
diskutiert
mit Prof.
Dr. Roland
Wöller
(CDU,
Staatsminister
für Kultus,
Sachsen),
Anna Lehmann
(taz),
Heiner
Morsch
(Rektor der
Gemeinschaftshauptschule
Rheinberg)
und Udo
Beckmann
(Bundesvorsitzender
des
Verbandes
Bildung und
Erziehung).
Hier kann
die
komplette
Sendung als
Stream oder
Podcast
angesehen
bzw.
heruntergeladen
werden:
>
http://www.phoenix.de/content/292554#
20.02.2010
Offener
Brief an
Ministerin
Barbara
Sommer:
Positionspapier der LEK NRW zu "G8 und
die Folgen"
In einem
offenen
Brief wendet
sich die
Landeselternkonferenz
an das
Schulministerium
und fordert
die
Landesregierung
auf, die
Sorgen einer
Vielzahl von
Eltern im
Zusammenhang
mit G8 ernst
zu nehmen
und drängt
auf eine
baldige
Klärung der
im Brief
zusammengefassten
Fragen und
Probleme im
Interesse
unserer
Kinder.
Die vielen
Rückfragen
besorgter
Eltern zur
Schulzeitverkürzung
und die
anhaltende
Diskussion
um G8 hatten
uns
veranlasst,
im Rahmen
unserer
Mitgliederversammlung
einen
Workshop zum
Thema „G8
und die
Folgen“
unseren
Mitgliedern
und
interessierten
Elternvertretern
der LEK
anzubieten.
Die
Ergebnisse
diese
Wokshops mit
den
Forderungen
an das
Ministerium
finden Sie
in unserem
Positionspapier
>
Positionspapier
zu "G8 und
die Folgen"
>
Antwort des
Ministeriums
(Winands)
zum
Positionspapier
der LEK NRW
01.02.2010
Neues
Rückmeldesystem
für
Unterricht
an
allgemeinbildenden
Schulen in
NRW
Feedback-System
SEfU
"Schüler als
Experten für
Unterricht"
Zum 1.
Februar 2010
wird allen
allgemeinbildenden
Schulen der
Sekundarstufe
I und II
sowie den
Berufskollegs
das von der
Universität
Jena
entwickelte
- und in
Abstimmung
mit
Lehrerverbänden
für
Nordrhein-Westfalen
angepasste -
Feedback-System
SEfU
"Schüler als
Experten für
Unterricht"
zur
Erprobung
zur
Verfügung
gestellt.
Mit dem
Schülerfeedbackmodell
SEfU
unterstützt
das
Ministerium
für Schule
und
Weiterbildung
Lehrkräfte
bei der
Reflexion
und Planung
des
Unterrichts.
Lehrerinnen
und Lehrer
können mit
SEfU in
eigener
Verantwortung
internetgestützt
in ihren
Klassen
anonyme
Befragungen
zum
Unterricht
vorbereiten
und
durchführen.
Die Nutzung
des Systems
ist
kostenfrei.
Der
Zeitaufwand
für die
Durchführung
beträgt ca.
20 Minuten,
Lehrkräfte
erhalten auf
diese Weise
von den
Schülerinnen
und Schülern
wichtige
Informationen
über deren
Wahrnehmung
des
Unterrichts
und können
diese
Rückmeldungen
in die
Optimierung
des
Unterrichts
einbeziehen
und mit den
Schülerinnen
und Schülern
über den
eigenen
Unterricht
ins Gespräch
kommen.
SEfU richtet
sich an die
einzelne
Lehrkraft,
die sich,
wenn sie
sich für
SEfU
entscheidet,
in wenigen
Schritten im
Onlineportal
anmelden
kann. Es
sind keine
schulinternen
Absprachen
oder
Entscheidungen
des gesamten
Kollegiums
notwendig,
um das
Angebot zu
nutzen. Jede
einzelne
Lehrkraft
entscheidet
selbst über
die
freiwillige
Teilnahme.
>
SEfU-Online
>
SPIEGELOnline:
Namenlos,
nutzlos,
sinnlos
(Amtlicher
Spickmich-Klon
in NRW)
Anhörung im Schulausschuss
des Landtags am 13.01.2010
"Elternmitwirkung stärken –
Landeselternrat einführen"
Am 13.01.2010 fand eine
Anhörung der Elternverbände
auf Landesebene vor dem
Ausschuss für Schule und
Weiterbildung (A14) des
Landes NRW statt. Der Antrag
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN sieht die gesetzlich
verankerte, gemeinsame
Elternvertretung auf
Landesebene vor.
Die Elternvertretungen sind
als privatrechtliche Vereine
organisiert; sie sind in den
einzelnen Landesteilen sehr
unterschiedlich
repräsentiert und auch die
finanzielle Ausstattung
variiert erheblich. Während
die Stadtschulpflegschaften
auf kommunaler Ebene mit
einer Stimme für die Eltern
sprechen und damit die
Möglichkeit haben, die
Interessen von Eltern,
Schülerinnen und Schülern
gegenüber Verwaltung und
Politik stark zu vertreten,
führt die Zersplitterung der
Elternvertretung auf
Landesebene zu einer
Schwächung des Einflusses
der Eltern in
schulpolitischen
Fragestellungen. Die
Erfahrung zeigt, dass die
einzelnen Elternvertretungen
gegeneinander ausgespielt
werden und dabei die
Interessen der Kinder und
Jugendlichen als Gesamtheit
aus dem Blick geraten.
>
zum
kompletten Antrag
(Drucksache 14/9423) [PDF]
Es war sehr überraschend, dass
einige der vertretenden
Elternverbände die
Einrichtung eines
Landeselternrates ablehnten.
In erster Linie ist wohl der
Verlust von politischem
Einfluss der Vertretungen
oder eher der Vertreter
Grund für die Ablehnung. Die
eingeladene Vertreterin des
Landeselternrates
Baden-Württemberg stellte
demgegenüber die gemeinsame
Arbeit der
Elternvertretungen in BW
sehr positiv dar.
Die Landeselternkonferenz NRW,
der Landesverband der
"Gemeinnützigen Gesellschaft
Gesamtschule", die
Landeselternschaft der
Grundschulen, sowie die
Landesarbeitsgemeinschaft
"Gemeinsam Leben, gemeinsam
Lernen" stimmten dem Antrag
zu. Eine detaillierte
Ausgestaltung des
Landeselternrates könnte
nach ihrem Verständnis
gemeinsam gestaltet werden.
>
Übersicht
der abgegebenen Stellungnahmen
>
Stellungnahme der LEK NRW
>
Protokoll der
Ausschusssitzung
"Sitzenbleiben" kostet knapp eine
Milliarde Euro
Studie zur Klassenwiederholungen
zeigt: "Teuer und unwirksam"
Sitzenbleiben ist laut einer
Studie der Bertelsmann Stiftung
teuer und unwirksam. Knapp eine
Milliarde Euro geben die
deutschen Bundesländer insgesamt
jährlich für
Klassenwiederholungen aus. Das
hat der Bildungsforscher Klaus
Klemm im Auftrag der Stiftung
berechnet. Dieses Geld ist
offenkundig schlecht angelegt:
Die Untersuchung macht deutlich,
dass Sitzenbleiben pädagogisch
wirkungslos ist.

>
Komplette Studie der Bertelsmann-Stiftung
>
MSW Pressemitteilung
Schuljahr 2009/2010
MSW: Wahlkalender für das
Schuljahr 2009/10
Jede Schulkonferenz kann selbst über die
Wahltermine zu den Schulmitwirkungsgremien entscheiden
(§ 64Abs. 5SchulG).
Der Wahlkalender gibt die empfohlenen Wahltermine an.
Abweichende Regelungen sind möglich und
bieten sich zum Beispiel für Berufskollegs an.
Zu den Wahlen soll mindestens eine Woche vorher
eingeladen werden. Mitwirkungsgremien tagen in der Regel
außerhalb der allgemeinen Unterrichtszeit. Bei
der Festsetzung von Sitzungsterminen ist auf die
Berufstätigkeit der Mitglieder sowie auf das Alter der
teilnehmenden Schüler innen und Schüler Rücksicht zu
nehmen (§ 62Abs. 7SchulG).
>
Wahlkalender 2009/10
>
Schulgesetz NRW
August 2009
Bildungsmonitor 2009 des
Instituts der dt. Wirtschaft Köln
Trotz guter Dynamik bleibt NRW im hinteren
Mittelfeld
Gute
Werte bei Zeiteffizienz, Inputeffizienz und
Akademisierung +++ weiterhin schwache Werte bei
den Betreuungsrelationen an Hochschulen +++
Verbesserungen in den letzten Jahren stärker als
im Bundesdurchschnitt
Köln.
Nordrhein-Westfalen hat sich in den vergangenen
Jahren stärker verbessert als der
Bundesdurchschnitt. Dennoch reicht es beim
Bildungsmonitor 2009 nur zu Platz 15. Im
Durchschnitt der Handlungsfelder legte das
Bundesland um 3,9 Punkte zu und erreicht damit
die siebenstärkste Verbesserung eines
Bundeslandes (Datenstand: 2007 zu 2006). Die
größten Veränderungen sind in den
Handlungsfelder Zeiteffizienz (+25,8) und der
Akademisierung (+5,5) zu verbuchen.
Das sind
Ergebnisse des Bildungsmonitors 2009, einer seit
2004 vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln
(IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) erstellten
Bildungsstudie. Die Analyse des föderalen
deutschen Bildungssystems bewertet anhand von 13
Handlungsfeldern und mehr als 100 Indikatoren
(Datenstand überwiegend 2007), inwieweit das
Bildungssystem eines Bundeslandes einen Beitrag
zu mehr Wachstum leistet.
NRW schneidet in den 13 untersuchten
Handlungsfeldern sehr unterschiedlich ab. Der
zweitbeste Wert wird bei der Zeiteffizienz, der
viertbeste bei der Inputeffizienz und der
fünftbeste beim Handlungsfeld Akademisierung
erreicht. Schwächen sind weiterhin die nach
Bremen und Hamburg drittschlechtesten Ergebnisse
bei Schülervergleichstests und die schlechten
Betreuungsrelationen, insbesondere an den
Hochschulen.
Hinter dem Gesamtspitzenreiter Sachsen kommen
Thüringen und Baden-Württemberg auf die Plätze
zwei und drei. Bayern und Niedersachsen bilden
das Verfolgerduo. Im Hauptfeld liegen mit
geringen Abständen voneinander Bremen, das
Saarland, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt,
Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Brandenburg,
Hamburg, Schleswig-Holstein, NRW und Berlin.
Keines der Bundesländer liegt abgeschlagen
zurück – seit 2004 haben sich alle im
Durchschnitt der 13 Handlungsfelder verbessert.
Die stärksten Veränderungen erreichen neben
Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt der
Stadtstaat Bremen. Die Hansestadt klettert vom
15. Platz im Jahr 2004 auf den sechsten Rang
beim aktuellen Bildungsmonitor.
>
Bildungsmonitor 2009 - alle Ergebnisse
August 2009
MSW: Verhaltensregeln aufgrund der
weiteren Ausbreitung der Neuen Grippe
information an alle Schulen und Schulträger und Eltern
(11.08.2009: NRW-Schulstart wie
geplant)
Für den diesjährigen Schulstart gelten
allerdings besondere Verhaltensregeln:
Auf
Hygiene muss auch
in den Schulen wie in allen öffentlichen
und betrieblichen Einrichtungen -
besonders geachtet werden.
Häufiges Händewaschen mit Seife, das
Benutzen von Einmaltaschentücher und die
anschließende Entsorgung im Mülleimer
sowie das Vermeiden von
Begrüßungsritualen können das
Ansteckungsrisiko senken.
Im Fall einer
Erkrankung oder eines entsprechenden
Verdachts gilt für Schüler und Lehrer:
Wer krank ist, bleibt zu Hause. Ebenso
darf derjenige nicht in die Schule
kommen, dessen engste Familienangehörige
infiziert sind.
>
Hotline des Gesundheitsministeriums zur
Influenza-Pandemie
wochentags von 8 bis 18 Uhr unter
0180 3 100 210 (9ct./Min,
abweichende Tarife aus Handynetzen)
>
www.pandemierisiko.info
-
Robert-Koch-Institut
>
www.mags.nrw.de
-
Gesundheitsministerium NRW
>
Hygiene im Alltag - Merkblatt
>
Hygienemaßnahmen - Brief des
Gesundheitsministeriums an die
Schulträger
29.06.2009
MSW: Grundschul-Eingangsklassen
mit mehr als 30 Schülern sind nicht zulässig
Zu der Umfrage des Lehrerverbands
VBE-NRW, erklärt das Schulministerium:
Die Ergebnisse der Stichprobe des VBE-NRW zur Größe von
Grundschulklassen lassen sich durch die amtlichen
Schuldaten nicht bestätigen. Dort ist eindeutig
nachzulesen, dass sich die durchschnittliche Schülerzahl
pro Klasse an Grundschulen seit 2005 von 23,6 auf 23,2
reduziert hat. Auch die Zahl der Grundschul-Klassen mit
mehr als 30 Kindern hat sich von 335 auf 165 halbiert.
Eingangsklassen an Grundschulen dürfen in keinem Fall
mit mehr als 30 Schülern gebildet werden. Dies ist in
einem Erlass des Schulministeriums klar geregelt. Dieser
Erlass hat selbstverständlich auch für das nächste
Schuljahr Gültigkeit. Wir werden die Umfrage des VBE zum
Anlass nehmen, die Bezirksregierungen noch einmal auf
diese Rechtslage hinzuweisen. Wir werden jedem Fall
nachgehen und dafür Sorge tragen, dass keine
Eingangsklasse mehr als 30 Schüler hat.
29.06.2009
VBE NRW (Lehrerverband für
Bildung und Erziehung):
Zu Klassengrößen an
Grundschulen
VBE-Umfrage ausgewertet
Insgesamt 1190 Grundschulen haben sich an der vom VBE
durchgeführten Umfrage zur Klassengröße an Grundschulen
beteiligt. Um die Daten nicht zu verzerren, wurden die
Schulen aus der Auswertung herausgenommen, die
gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht
behinderten Kindern anbieten. Es blieben 759 Schulen mit
insgesamt 6475 Klassen zur Auswertung.
Der Richtwert für die Bildung einer Grundschulklasse
liegt bei 24 Kindern.
In 37,1 % der in die Auswertung
eingegangenen Klassen wird dieser Richtwert
überschritten.
>
Bericht auf der Webseite des VBE
>
Daten zur Umfrage
Juni 2009
KED Münster:
„Zur Diskussion um Schulische
Bildung und die Schulstruktur in NRW“
Das Diözesankomitee der Katholiken im
Bistum Münster sieht mit Sorge, dass die Situation an
den Schulen in Nordrhein-Westfalen trotz vieler
Bemühungen problematisch geblieben ist.
Unbefriedigend erscheinen insbesondere die oft nicht
mehr tragbaren Lasten, die der Hauptschule auferlegt
sind, die mangelnde Durchlässigkeit zwischen den
Schulformen, die mangelnde Sicherheit der Zuweisung und
nicht zuletzt eine auch durch das Schulsystem weiter
getragene Segmentierung der Schülerschaft.
Unsere Verpflichtung auf das christliche Menschenbild
und unser Engagement für ein solidarisches Miteinander
in unserer Gesellschaft veranlassen uns, deutliche
Schritte zur Lösung dieser Probleme einzufordern.
Die Vollversammlung des Diözesankomitees der Katholiken
im Bistum Münster billigt daher mit ihrem Beschluss vom
25. April 2009 das folgende Papier und empfiehlt es als
Grundlage dieser ebenso dringlichen wie schwierigen
Diskussion.
>
KED: Zur Diskussion um Schulische Bildung und die
Schulstruktur in NRW
>
Homepage KED NRW
09.06.2009
MSW teilt mit:
10 Mio. EUR für Ausstattung in Ganztagsschulen und
Schulen mit ganztägigen Angeboten; Verlängerung der
Antragsfrist für "Geld oder Stelle" in Ganztagsschulen
Das Land stellt noch in
diesem Jahr rd. 10 Mio. EUR für
Ganztagsschulen und Schulen mit
ganztägigen Angeboten aus Rückflüssen
des Investitionsprogramms "Zukunft
Bildung und Betreuung" (IZBB) des Bundes
zur Verfügung. Für jede Schule, die noch
keine Mittel aus dem IZBB erhalten hat,
kann ein Schulträger bis zu 50.000 EUR
für Ausstattungsprojekte zur
qualitativen Verbesserung des Ganztags
erhalten. Eigenmittel der Schulträger
sind in Höhe von 10 % der Gesamtkosten
erforderlich.
Anträge können ab sofort
an die zuständige Bezirksregierung
gestellt werden. Spätester Antragstermin
ist der 13. November 2009. Antragsteller
sind die Schulträger. Die Anträge werden
in der Reihenfolge der Antragseingänge
bis zur Gesamthöhe der zur Verfügung
stehenden Mittel bewilligt. Dabei wird
auf eine möglichst ausgewogene
Verteilung im Land geachtet.
Die Investitionen müssen
noch in diesem Jahr in Auftrag gegeben
werden. Die Details der Förderung sind
der beigefügten Förderrichtlinie zu
entnehmen. Ein Anspruch auf Förderung
besteht nicht.
Darüber hinaus verlängert
das Land die Antragsfrist für die
Nutzung des Programms "Geld oder Stelle"
in gebundenen Ganztagsschulen. Die
Anträge der Schulträger können noch bis
zum 30. Juni 2009 gestellt werden. Alle
gebundenen Ganztagsschulen können auf
der Grundlage eines Erlasses vom 24.
April 2009 einen Teil der Lehrerstellen
des 20%-igen bzw. 30%-igen
Ganztagszuschlags auch für die
Finanzierung der Mitwirkung
außerschulischer Partner im Ganztag
verwenden. Nähere Informationen finden
Sie in der Maiausgabe von Schule NRW und
in http://www.schulministerium.nrw.de,
dort unter "Ganztag" und
"Ganztagsoffensive".
30.04.2009
Warnung vor rechtsextremen Aktivitäten
- Schulmail des MSW an alle Schulen in NRW:
"dem Ministerium für Schule und
Weiterbildung ist übermittelt worden, dass sich die
Initiative "pro Köln" erneut mit Flugblättern an
Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen wendet.
Darüber hinaus plant die Organisation die Verbreitung
eines islamfeindlichen Films in einer Auflage von 10 000
Exemplaren.
Die Organisation wird vom Verfassungsschutz
Nordrhein-Westfalen beobachtet. Es liegen Anhaltspunkte
für den Verdacht rechtsextremistischer Bestrebungen vor.
Die Führungsaktivisten von "pro Köln" sind zum großen
Teil personenidentisch mit denen von "pro NRW". Auch die
aufgegriffenen Themen sind teilweise identisch,
insbesondere die ausländerfeindliche Ausrichtung.
In diesem Zusammenhang wird erneut darauf verwiesen,
dass die Verteilung von schulfremden Druckschriften auf
Schulhöfen an Schülerinnen und Schüler nicht zulässig
ist (§ 56 SchulG NRW). Bei einer Zuwiderhandlung durch
die Initiative "pro Köln" bzw. "pro NRW" bitte ich
umgehend die Schulaufsicht, die örtliche Polizei und
folgende Stelle davon zu unterrichten:
hermann.hintze@polizei.nrw.de .
Darüber hinaus liegen dem Ministerium für Schule und
Weiterbildung Informationen vor, dass in Niedersachsen
Rechtsextremisten über E-Mails gezielt Kontakt zu
Schulen aufnehmen, um ihnen eine Informationswoche zu
den Themen "Soziale Defizite" und "Politische
Alternativen" anzubieten.
Die Schulen werden im weiteren Text der E-Mail
aufgefordert, zwecks Terminabsprache mit einer so
genannten "Abt. Öffentliches und Medien" Kontakt
aufzunehmen. Sollte die Schule keine Rückmeldung geben,
werde dies als Zustimmung dazu verstanden, den
Schülerinnen und Schülern während der Pausen
Informationen über die politische Arbeit der Absender
zukommen zu lassen. Es wird nicht ausgeschlossen, dass
die Initiatoren ihren Aktionsradius auf
Nordrhein-Westfalen ausweiten.
Es empfiehlt sich, die Mail strikt ablehnend zu
beantworten."
Publikationen dazu sind über die Homepage
des Innenministeriums NRW erreichbar:
>
www.im.nrw.de
> Publikationen -> Verfassungsschutz
26.03.2009
UN-Übereinkommen über Rechte von Menschen mit
Behinderungen in Kraft getreten
- Kinder mit Behinderungen haben nun einen
Rechtsanspruch
auf Aufnahme in eine allgemeine Schule
Am heutigen Tage ist das UN-Übereinkommen über die
Rechte von Menschen mit Behinderungen in
Kraft getreten. Ziel dieses Übereinkommen ist es, die
Wahrnehmung aller Menschenrechte und
Grundfreiheiten durch Menschen mit Behinderungen zu
fördern, zu schützen und zu gewährleisten.
Dadurch soll eine volle, wirksame und gleichberechtigte
Teilhabe dieser Menschen am gesellschaftlichen
Leben mit all
seinen Facetten erreicht werden.
>
Pressemitteilung
der Kanzlei Müller, Bielefeld
>
Kanzlei
Dr. Müller & Partner - Schulrecht
20.01.2009
Landeselternrat der
Gesamtschulen berichtet:
Hohe Nachfrage nach
Gesamtschulplätzen ungebrochen
„Der Unmut unter den Eltern in NRW
wird immer größer. Trotz Schulformempfehlung und
anschließender
Schulformwahl ist für mehr als 14.630
Kinder der Weg in die Gesamtschulen versperrt,“
so Anette Plümpe, Vorsitzende des
Landeselternrates der Gesamtschulen in NRW (LER).
„Eltern stimmen mit den Füßen für die
Gesamtschulen ab: für die integrativen Konzepte, für den
rhythmisierten Ganztag, für eine offen
gehaltene Schullaufbahn, für ein Abitur nach 9 Jahren,“
erläutert Dagmar Naegele von der
Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen (SLVGE NRW).
Und dies sei ganz eindeutig gegen eine
Schulpolitik, die an der Realität vorbei gehe.
Die Zahlen sind eindeutig: Landesweit
wurden fast 25 % der Viertklässler an den Gesamtschulen
angemeldet.
>
Pressemitteilung
der LER, SLVGE NRW und GGG NRW
20.01.2009
MSW: Aktuelle Übergangszahlen
Die aktuellen Zahlen des
Schulministeriums geben den Trend zu Schulen, auf denen
man zum Abitur geführt wird, eindeutig wieder!
Entgegen der Interpretation des Ministeriums gibt es an
den Hauptschulen keine Trendwende, denn trotz einer
Steigerung der Ganztagshauptschulen von 134 auf 250
gehen die Anmeldezahlen an den HS um über 8,7% zurück!
Dagegen konnten die Gesamtschulen trotz rückläufiger
Gesamt-Schülerzahlen (-4,9%) und in vielen Gemeinden hoher
Ablehnungszahlen einen Zuwachs verbuchen.
Die Realschulen und Gymnasien verbleiben im Rahmen des
Schülerrückgangs bei 28% bzw. 39% Übergangsquote.


>
Pressemitteilung
des Schulministeriums
>
Stellungnahme
des VBE
10.12.2008
MSW: Ganztägiger Konferenz- und
Beratungstag vor den Zeugnisterminen
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) legt
in einem
Runderlasses des MSW vom 09. Dezember 2008
-222.2.02.02.0-73738/08- fest:
"Ganztägiger Konferenz- und
Beratungstag vor den Zeugnisterminen
Der Beratung über die individuelle Lern- und
Leistungsentwicklung von Schülerinnen und Schülern kommt
eine besondere, noch weiter zunehmende Bedeutung im
Rahmen des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrages
zu.
Bei Bedarf wird den Schulen daher die Möglichkeit
gegeben, pro Schulhalbjahr einen ganztägigen
Zeugniskonferenz- und Beratungstag des gesamten
Kollegiums durchzuführen. Dieser soll insbesondere auch
zur Absprache über individuelle Lern- und
Förderempfehlungen im Sinne von § 50 Abs. 3 Satz 1
SchulG (BASS 1-1) dienen.
Voraussetzung für die Durchführung dieser Konferenztage
ist neben einem entsprechenden Beschluss der
Schulkonferenz eine Vorabinformation der Elternschaft.
Für die Schülerinnen und Schüler sind Konferenztage
Studientage, an denen von der Schule gestellte und
vorbereitete Aufgaben bearbeitet werden. In
Berufskollegs sind die Ausbildungsbetriebe über die
Durchführung von Konferenztagen zu informieren. Sofern
keine anderslautenden Absprachen mit den
Ausbildungsbetrieben getroffen werden, nehmen die
Schülerinnen und Schüler an diesen Tagen an der
betrieblichen Ausbildung teil."
Sofern diese Möglichkeit noch für das erste Halbjahr im
laufenden Schuljahr genutzt werden soll, kann die
Beschlussfassung der Schulkonferenz auch im Eilverfahren
erfolgen.
Wir möchten vor allem
darauf hinweisen, dass dies in Absprache mit den Gremien
- hier besonders
Beschluss der Schulkonferenz- geschehen und mit
einer Vorabinformation der Elternschaft
einhergehen muss
19.11.2008
Neue Handreichung zum Arbeits- und
Sozialverhalten in Zeugnissen
>
Handreichung
des Ministeriums (November 2008)
Tipp:
Es ist gerade bei der Note
"unbefriedigend" sinnvoll, diese zu begründen - leider
ist dies nicht Standard, sondern muss explizit in der
Schulkonferenz beschlossen werden:
§ 7 Zeugnisse, Lern- und
Förderempfehlungen
Abs (2)
...
4. die Note „unbefriedigend“ soll erteilt werden, wenn
das
Verhalten in dem zu bewertenden Bereich den
Anforderungen
noch nicht entspricht.
Die Schulkonferenz kann beschließen, dass die Note
„unbefriedigend“
zu begründen ist. Die Noten für die Bereiche
Leistungsbereit-
schaft, Zuverlässigkeit/Sorgfalt und Sozialverhalten
können nach
Entscheidung der Zeugnis- oder Versetzungskonferenz im
Rahmen
der von der Schulkonferenz aufgestellten Grundsätze
durch eine
Beschreibung ergänzt werden (§ 49 Abs. 2 Nr. 2 SchulG).
...
18.11.2008
Veröffentlichung des Berichts
"PISA 2006 in Deutschland:
Die Kompetenzen der
Jugendlichen im dritten Ländervergleich"
>
Aktuelle
Zusammenfassung der Ergebnisse
(IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der
Naturwissenschaften an der Universität Kiel)
>
PISA
2006 - Schwerpunkte
16.11.2008
Offener Brief der
Landeselternkonferenz NRW zum Bildungsgipfel
Die unbefriedigenden Ergebnisse des
"Bildungsgipfels" haben uns veranlasst, der
Bundeskanzlerin einen offenen Brief zu schreiben und
notwendige Maßnahmen einzufordern. Insbesondere
kritisieren wir das starre Festhalten am Föderalismus in
Deutschland.
>
Offener
Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel
04.11.2008
MSW: Festlegung der
Ferientermine 2009 - 2017
Das Ministerium für
Schule und Weiterbildung (MSW) teilt
mit:
Nachdem die
Kultusministerkonferenz die langfristige
Sommerferienregelung für die Jahre 2011
bis 2017 beschlossen hat, sind von
Schulministerin Barbara Sommer die
Termine für die "Kleinen Ferien"
(Ostern, Herbst, Weihnachten) festgelegt
worden. "Ausgangsbasis für die
Festlegung der ,Kleinen Ferien’ war die
Tatsache, dass die Sommerferien in
Nordrhein-Westfalen künftig erst später
beginnen werden. Die Schulen brauchen
ausreichend Zeit für die Durchführung
der zentralen Prüfungen am Ende der
Klasse 10 und für das Abitur", so
Ministerin Sommer. "Mein Ziel war es,
pädagogische und schulorganisatorische
Aspekte mit den Interessen der Eltern
und Schüler in Einklang zu bringen."
In Nordrhein-Westfalen
wird es bei zweiwöchigen Oster-, Herbst-
und Weihnachtferien bleiben, wobei die
Herbstferien ab 2010 erst im Oktober
beginnen. "Gerade zu Beginn des
Schuljahres muss es einen
kontinuierlichen Lernzeitraum und eine
angemessene Rhythmisierung des
Unterrichts geben. Eine Unterrichtsphase
von mindestens 6 Wochen zwischen dem
Ende der Sommerferien und dem Beginn der
Herbstferien ist im Interesse der
Schüler unverzichtbar", so die
Ministerin.
Es bleibt auch bei drei
bis vier beweglichen Ferientagen, die
von den Schulen in Abstimmung mit ihrem
Schulträger den örtlichen Verhältnissen
entsprechend festzulegen sind. Um den
Schulen möglichst zwei gleich lange
Schulhalbjahre zu ermöglichen, werden
die Termine für die Aushändigung der
Halbjahreszeugnisse variabel gestaltet -
das heißt, je nach Beginn der
Sommerferien, zwischen Ende Januar und
Mitte Februar.
>
Ferientermine
2009 - 2017
20.10.2008
Der
Spiegel:
BRISANTE STUDIE
Studiengebühren
halten junge Menschen von Hochschulen fern
Studiengebühren schrecken deutlich
mehr junge Menschen vom Studium ab als bisher
angenommen. Das zeigt eine Studie im Auftrag von
Bildungsministerin Annette Schavan, die jetzt der
Nachrichtenagentur dpa vorliegt - und ihren Angaben
zufolge seit Wochen unter Verschluss gehalten wird.
. . . die zentrale Zahl der
Studie: Im Abiturienten-Jahrgang 2006 haben wegen
der neuen Gebühren bis zu 18.000 junge Menschen kein
Studium aufgenommen.
>
Der
Spiegel: Studiengebühren halten junge Menschen von
Hochschulen fern
19.10.2008
Brief der Landeselternkonferenz
NRW
an Bundeskanzlerin Merkel zum Bildungsgipfel am
22.10.2008
>
Brief
der LEK NRW
>
Brief
des Landeselternrat Gesamtschulen (LER)
23.09.2008 / 16.10.2008
MSW: Reduzierung auf 3
Kopfnoten
Ab dem nächsten Halbjahreszeugnis soll es
für die Schüler nur noch drei Kopfnoten geben. Neben den
Fachzensuren müssen die Lehrer dann drei Noten für
- Leistungsbereitschaft,
- Zuverlässigkeit/Sorgfalt und
- Sozialverhalten verteilen.
Im folgenden ein kurzer
Überblick über den derzeitigen Sachstand
zur künftigen Benotung des
Arbeitsverhaltens und des
Sozialverhaltens mit.
Am 5.11.2008 wird sich der Ausschuss für
Schule und Weiterbildung des Landtages
mit einer vom Ministerium für Schule und
Weiterbildung vorgeschlagenen
Neuregelung folgenden Inhaltes
abschließend befassen:
- Bei der Bewertung
des Arbeitsverhaltens bleiben
bestehen die Kategorien
"Leistungsbereitschaft" und
"Zuverlässigkeit/Sorgfalt"; die
bisherigen Bewertungskategorien
"Konfliktfähigkeit",
"Kooperationsfähigkeit" und
"Verantwortungsbereitschaft" werden
zu einer Kategorie "Sozialverhalten"
zusammen geführt.
- Die Note
"unbefriedigend" ist auf dem Zeugnis
zu begründen.
- Die Definition
der Notenstufen wird in die
Zeugnisse aufgenommen.
- In der
Grundschule und der Primarstufe der
Förderschule (Förderschwerpunkte
Hören und Kommunikation, Sehen,
Körperliche und motorische
Entwicklung, Sprache) enthalten nur
noch das Versetzungszeugnis in die
Klasse 4 und die Zeugnisse der
Klasse 4 Noten zum Arbeitsverhalten
und Sozialverhalten.
- Die Zuständigkeit
der Jahrgangsstufenkonferenz für die
Vergabe der Noten zum
Arbeitsverhalten und Sozialverhalten
in der gymnasialen Oberstufe wird
klargestellt.
- Für die dualen
Ausbildungsgänge des Berufskollegs
entfällt künftig die Bewertung des
Arbeitsverhalten und
Sozialverhaltens.
Über das Ergebnis der
Beratung im Ausschuss für Schule und
Weiterbildung des Landtages wird nach
dem 05.11.2008 schnellstmöglich
unterrichtet.
>
Entwurf
der entsprechenden Änderungsverordnung
10.09.2008
OECD - Bildungsbericht 2008
Deutschland verliert bei der
Ausbildung von Hochqualifizierten international weiter
an Boden
-
Einkommensvorteile für Akademiker nehmen weiter zu
– Übergang ins Berufsleben für junge Menschen
zunehmend schwierig
-
Bedarf an Hochqualifizierten kaum zu decken
-
Frauen überholen Männer bei der tertiären Ausbildung
-
Bildungsausgaben sinken gegen
OECD-Trend
-
Deutschland
nach den USA und Großbritannien größtes Zielland für
ausländische Studierende
>
OECD - Education at a Glance 2008 - OECD Indicators (en.
528 S.)
>
OECD - Bildung auf einen Blick 2008 (dt.
Zusammenfassung)
September 2008
Zentrale Lernstandserhebungen
in der Jahrgangsstufe 8
Schuljahr 2008/09
Wahlkalender 2008/09
Sich aktiv am Schulleben beteiligen ist
nicht nur Pflicht für alle Eltern, sondern bietet die
Möglichkeit Schule aktiv mit zu gestalten!
Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern,
hier die Termine und formalen Voraussetzungen.
Natürlich stehen wir Ihnen auch beratend
zur Seite
>
Kontakt
zur LEK NRW
>
bis 01.09.2008 - Wahlen in
den Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaften
>
bis 15.09.2008 - Wahlen in
der Schulpflegschaft
Die Schulmitwirkung ist
geregelt im Siebten Teil des Schulgesetzes (§§ 62 – 77
SchulG)
>
Wahlkalender
2008/09 (PDF)
>
Wahlordnung
>
Schulgesetz
>
Was
macht ein Pflegschaftsvorsitzender? (MSW)
>
Broschüre
des MSW - Einfach mitwirken - Elternmitwirkung in der
Schule
Juni 2008
Hilfe bei Zeugnisproblemen
Info: Die
Nummer gegen Kummer, der Telefondienst des Deutschen
Kinderschutzbundes, lautet 0800 - 1110333. Sie
ist bundesweit montags bis freitags von 15 bis 19 Uhr
besetzt. Die Anrufe sind kostenlos, vertraulich und
anonym.
Das Elterntelefon ist unter der
Rufnummer 0800-1110550 montags und mittwochs von 9
bis 11 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 17 bis 19
Uhr erreichbar. Unter der selben Nummer beraten samstags
von 14 bis 18 Uhr Jugendliche andere jugendliche
Ratsuchende. Auch hier gilt die Devise: vertraulich
und anonym.
Informationen über den Kinderschutzbund NRW erhalten Sie
unter
www.kinderschutzbund-nrw.de.
Hilfe gibt es auch bei den
Bezirksregierungen oder den psychologischen
Beratungsstellen der Städte und Gemeinden.
>
Kinderschutzbund
Juni 2008
Schulzeit
- Die neue Elternzeitschrift des
nordrhein-westfälischen
Schulministeriums
Was können Eltern tun,
wenn die Noten ihres Kindes auf dem
Zeugnis schlechter als erwartet sind?
Wie wird individuelle Förderung an
Schulen in Nordrhein-Westfalen
erfolgreich praktiziert?
Und sind Ferien nur zum Faulenzen da?
Über diese und andere wichtigen Themen
informiert Sie die "Schulzeit"- die neue
Elternzeitschrift des Schulministeriums.
>
Schulzeit
- Die neue Elternzeitschrift [pdf - 5,7MB]
19.06.2008
Schuleiterwahl auf Zeit
verfassungswidrig
Die im
>
Schulgesetz
NRW festgelegte befristete Wahl von Schulleitern ist
verfassungswidrig.
>
Bundesverfassungsgericht
Pressemitteilung Nr. 63/2008 vom 19. Juni 2008
>
Beschluss
vom 28. Mai 2008 – 2 BvL 11/07
16.06.2008
10 000 gegen Kopfnoten
Schüler demonstrieren am Freitag in
Düsseldorf
|

Die LandesschülerInnenvertretung (LSV)
NRW überreichte den Landtagspräsidenten am Montag eine
Unterschriftensammlung mit über 10.000 Unterstützern für
die Abschaffung der Kopfnoten auf den Schulzeugnissen.
Nach dem Abi-Chaos hat die
Landesregierung schon wieder Stress mit den
Schülern. Diese reichten Anfang der Woche
eine Petition gegen die Kopfnoten beim
nordrhein-westfälischen Landesparlament ein.
Am Donnerstag will der Landtag dazu über
einen entsprechenden Gesetzentwurf
abstimmen. Die Regierungsfraktionen
bekundeten jedoch an den Bewertungen zum
Arbeits- und Sozialverhalten in der
aktuellen Form keine Änderungen vorzunehmen.
Deswegen ruft die LSV zu einer
Großdemonstration an diesem Freitag in der
Landeshauptstadt auf. Der Protestzug soll um
14:00 Uhr vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof
beginnen und mit einer Kundgebung vor dem
Landtag enden.
|
Johannes Struzek (18) aus dem
Landesvorstand der LSV kritisiert vor allem die
Sortierungsfunktion der sechs neuen Noten. "Einziger
Zweck der Kopfnoten ist die Vorselektion für
Unternehmen", erklärt Struzek. Auch könne niemand sich
und sein Verhalten "in einer Zahl von 1 bis 4 wieder
finden". Schülervertretung, Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft (GEW) sowie die Landeselternkonferenz sehen
in den Kopfnoten keine Verbesserung des
Schülerverhaltens. Die Verbände beklagen den
zusätzlichen Arbeitsaufwand und die Förderung von
"Schleimerei".
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www.kopfnoten-abschaffen.de
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Text
und Foto von bildungsklick.de
12.07.2008:
ddp-Interview: Sommer will mit Experten über Kopfnoten
beraten
Düsseldorf (ddp-nrw). Schulministerin Barbara Sommer
(CDU) hat sich offen für Veränderungen in der
NRW-Schulpolitik gezeigt. «Wir werden uns gemeinsam mit
Experten die Erfahrungen mit den Kopfnoten ansehen. Auf
Verbesserungsvorschläge bin ich gespannt», sagte Sommer
der Nachrichtenagentur ddp. Die Noten für das Arbeits-
und Sozialverhalten der Schüler hatten heftigen
Widerstand bei Schülern, Eltern und Lehrern an den
nordrhein-westfälischen Schulen ausgelöst.
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Interview
vom 12.07.2008
11.06.2008
Anhörung im Schulausschuss des
Landtags:
WDR:
Kritik an Schulzeitverkürzung: "Schlecht
vorbereitet"
Die Schulreformen in NRW sind
weiter in der Diskussion. Nach den
Turbulenzen um Zweitklausuren beim
Zentralabitur gab es am Mittwoch bei einer
Expertenanhörung in im Düsseldorfer Landtag
harsche Kritik an der Verkürzung auf zwölf
Schuljahre bis zum Abitur. Fast alle Lehrer-
und Elternvertreter sowie Wissenschaftler
bemängelten eine mangelhafte Vorbereitung
der Reform.
Unter anderem fehlten
Lehrerstellen, entrümpelte Lehrpläne,
moderne Schulbücher und die Voraussetzungen
für ein warmes Schulmittagessen. Nach
Ansicht der Experten sind durch die
Schulzeitverkürzung vor allem die Kinder in
der Sekundarstufe I überfordert.
Massiv überlastet durch lange
Schultage und die frühe zweite Fremdsprache
seien vor allem Sechstklässler, berichtete
die Leiterin des Duisburger Reinhard- und
Max-Mannesmann-Gymnasiums, Birgitt Keens.
"Es gibt jetzt dokumentierbar sehr viel mehr
gescheiterte Schüler am Ende der
Erprobungsstufe." Gleichzeitig steige der
Nachhilfebedarf.
Für den Ausbau von
Ganztagsschulen erntete die Landesregierung
dagegen viel Anerkennung. Allerdings
monierten die kommunalen Spitzenverbände,
dass die Landeszuschüsse bei weitem nicht
ausreichten.
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Unsere
Stellungnahme zum "Turbo-Abi"
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Presse
09.06.2008
"Oktaeder
des Grauen" und "verpatzte Freiwürfe":
MSW:
Unbürokratische Lösung beim
Zentralabitur
-Neue Klausur am
Dienstag, 17.06.2008
Alle Schülerinnen und
Schüler, die beim Zentralabitur im
Grund- oder Leistungskurs Mathematik die
als zu schwierig kritisierten Aufgaben
"Oktaeder" oder "Basketball" zu
bearbeiten hatten, können die
Prüfungsklausur neu schreiben. Termin
dafür ist bereits Dienstag kommender
Woche. Diesen Beschluss traf jetzt
Schulministerin Barbara Sommer.
"Widerspruchsverfahren , bei denen jeder
Einzelfall geprüft werden müsste, wären
zu zeitaufwändig. Viele Abiturienten
wollen sich mit ihrem Zeugnis um einen
Studienplatz bewerben. Um Härten zu
vermeiden, haben wir uns zu dieser
schnellen und unbürokratischen Lösung
entschlossen", erklärte Ministerin
Sommer. "Dadurch soll sichergestellt
werden, dass noch vor Beginn der Ferien
die Ergebnisse der neu geschriebenen
Klausuren in die Gesamtnote im Abitur
einfließen können."
Die Entscheidung für betroffene
Schülerinnen und Schüler eine zentrale
neue Klausur in Mathematik
durchzuführen, wird heute (09.06.2008)
per Schulmail an die Schulen
übermittelt. Die Schulen sind darin
aufgefordert, ihrerseits die Betroffenen
sofort zu unterrichten. Wer von der
Möglichkeit einer "zweiten Chance"
Gebrauch machen möchte, meldet sich bis
Freitag, 13. Juni, 12 Uhr, bei seiner
Schule zur Prüfung an. Bei Teilnahme an
der zweiten Klausur werden die in der
ersten Klausur erbrachten Leistungen
ungültig. Im Fall einer abweichenden
Note in der neu geschriebenen Klausur
wird die Endnote neu berechnet und ein
neues Abiturzeugnis ausgestellt. Für
Schülerinnen und Schüler, die aus
zwingenden, von ihnen nicht zu
vertretenden Gründen zum gegebenen
Termin nicht an der Prüfung teilnehmen,
wird es Einzelfalllösungen geben. "Ich
denke, dass wir mit der gefundenen
unbürokratischen Lösung die Unsicherheit
beseitigen und für einen sauberen
Abschluss des Zentralabiturs 2008
sorgen. Jede Schülerin und jeder Schüler
soll eine faire Chance bekommen",
betonte Ministerin Sommer.
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MSW
Presseerklärung (kompletter Text)
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Schulmail
an die einzelnen Schulen >>
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Verfahren
zur Qualitätssicherung des Zentralabiturs >>
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Erlass
des Ministeriums vom 11.06.2008 >>
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Mathe-Aufgabe
LK Oktaeder - Zentral-Abi 2008 >>
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Mathe-Aufgabe
LK Basketball - Zentral-Abi 2008 >>
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Mathe-Aufgabe
GK Oktaeder - Zentral-Abi 2008 >>
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"Der
Spiegel": Das Abi-Chaos von Nordrhein-Westfalen
06.06.2008